Hilfe bei der Steuererklärung: Selbsthilfe, Steuerberater oder Software?

Sicher ist Ihnen bei der Steuererklärung schon mal eine Situation untergekommen, in der Sie gerne Hilfe gehabt hätten. Denn egal, ob es die erste Steuererklärung ist, oder ob Sie bereits Erfahrung haben, Änderungen der Steuergesetze und im Privaten können zu Herausforderungen bei der Steuer werden. Und um eine möglichst hohe Rückzahlung zu erhalten, braucht es manchmal etwas Hilfe.
Selbsthilfe: großer Aufwand, unsicheres Ergebnis
Zunächst können Sie versuchen, die besten Tipps selbst einzuholen. Vielleicht haben Ihre Freunde oder Familienmitglieder gute Tipps rund um die Steuererklärung. Allerdings sind die Tipps oft sehr individuell. Sie passen gegebenenfalls nicht genau auf Ihren Fall oder sind nicht oder nur teilweise richtig. Zudem kennen sie eventuell als Laien Kniffe nicht, die besonders viel sparen.
Um die Tipps zu verifizieren oder eigenständig zu suchen, können Sie in Fachliteratur oder im Internet nachschlagen. Meist sind die Tipps hier handfest, allerdings droht Ihnen, durch die Menge an Informationen den Überblick zu verlieren. Sie müssen also viel Zeit mitbringen, wenn Sie sich grundlegend in das Thema Steuererklärung einlesen möchten.
Wenn Sie konkrete Fragen haben, können Sie im Einzelfallauch direkt beim Finanzamt anrufen, um schnell Klarheit zu erhalten. Allerdings ist hier keine vollumfängliche Beratung zu erwarten, es werden lediglich einzelne Fragen beantworten.
Hilfe vom Steuerberater: individuelle Leistung, hohe Kosten
Für eine allumfängliche Steuerberatung gibt es speziell ausgebildete Steuerberater:innen. Besonders in komplizierten und aufwändigen Fällenlohnt sich der Gang zum:zur Steuerberater:in. Allerdings kostet die Steuerberatung auch einiges, insbesondere bei einem durchschnittlichen Verdienst ohne große sonstige Besonderheiten lohnt es sich finanziell nicht. Die steuerlichen Ersparnisse durch die gute Beratung fließen vermutlich in großen Teilen direkt in das Beratungs-Honorar.
Es lohnt sich also der Blick auf den Zwischenweg: Die Steuersoftware. Sie kostet wenig Geld und beinhaltet Tipps, die auf dem aktuellen Stand der Gesetzeslage sind.
Hilfe durch Software: preisgünstig, anwenderfreundlich, abgesichert
Für die digitale Steuererklärung gibt es zwei Varianten:
- ELSTER,das offizielle Steuerprogramm des Finanzamts. Hier sind alle Steuerformulare,die es früher auf Papier gab, digitalisiert am Computer auszufüllen.
- Eine Steuersoftware wie TAXMAN. Hier sind die Steuerformulare so aufbereitet, dass sie sich Ihren Angabenanpassen und nebenbei wichtige Hinweise und Tipps geben.
Wichtig hierbei ist zu beachten: ELSTER ist keine Steuer-Software, die bei der Erzielung der größtmöglichen Steuerersparnis hilft. Ihr einziger Vorteil gegenüber den Formularen auf Papier ist dieschnellere Übertragung der Daten an das Finanzamt.
Wieso leistet eine Steuer-Software bessere Hilfe als ELSTER?
Eine Steuer-Software kombiniert die Vorteile von ELSTER mit den Steuer-Tipps eines Experten. Denn ebenso wie ELSTER bietet die Software eine bequeme, papierfreie Eingabe. Darüber hinaus bietet eine gute Software aber noch wertvolle Hilfe durch Rategeber-Funktionen, Checklisten, Hilfe-Texte und vieles mehr. Die Software kann Ihnen also Einspar-Potential aufzeigen, damit Sie eine möglichst große Rückerstattung vom Finanzamt einfordern können.
Neben der Ratgeber-Funktion ist eine gute Software – wie TAXMAN – auch sehr leicht zu bedienen: Sie erinnert Sie an die notwendigen Unterlagen und begleitet Sie Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess. Und Sie sind auf der sicheren Seite: Die Software für das passende Steuerjahr ist auf dem aktuellen Stand der Gesetze.
Lohnt es sich auch für Sie, bei der Steuererklärung die Hilfe einer Software in Anspruch zu nehmen? Mit ziemlicher Sicherheit. Die smarten Software-Programme – wie z.B. TAXMAN – haben sich längst zu intelligenten Partnern entwickelt, die Ihnen auch bei komplizierten Fragen zur Seite stehen. Mit der Software-Hilfe findet die Rückerstattung den kürzesten Weg in Ihren Geldbeutel.